...auf unserer kleinen Homepage. Wir wünschen jetzt schon viel Spaß beim Stöbern. Zunächst ein Gedicht von Joseph von Eichendorff:

Wem Gott will rechte Gunst erweisen, 
Den schickt er in die weite Welt, 
Dem will er seine Wunder weisen 
In Berg und Wald und Strom und Feld.

Die Trägen, die zu Hause liegen, 
Erquicket nicht das Morgenrot, 
Sie wissen nur vom Kinderwiegen, 
Von Sorgen, Last und Not um Brot.

Die Bächlein von den Bergen springen, 
Die Lerchen schwirren hoch vor Lust, 
Was sollt ich nicht mit ihnen singen 
Aus voller Kehl und frischer Brust?

Den lieben Gott laß ich nur walten; 
Der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld 
Und Erd und Himmel will erhalten, 
Hat auch mein Sach aufs best bestellt!

(aus: Aus dem Leben eines Taugenichts, 1826)